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Glücksspielwesen


Glücksspiel

Öffentliche Glücksspiele dürfen in Deutschland nur mit Erlaubnis der zuständigen Behörde des jeweiligen Landes veranstaltet oder vermittelt werden (§ 4 Abs. 1 Satz 1 Glücksspielstaatsvertrag - GlüStV). Die Zuständigkeiten sind in § 16 Hessisches Glücksspielgesetz (HGlüG) geregelt. Jedes öffentliche Glücksspiel ohne diese Erlaubnis ist nicht nur verboten, sondern auch strafbar (§§ 284, 287 StGB).

Zweck der staatlichen Regelungen über Glücksspiele ist es,

• das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und die Voraussetzungen für eine wirksame
  Suchtbekämpfung zu schaffen,
• das Glücksspielangebot zu begrenzen und den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in geordnete und überwachte
  Bahnen zu lenken,insbesondere ein Ausweichen auf nicht erlaubte Glücksspiele zu verhindern,
• den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten,
• sicherzustellen, dass Glücksspiele ordnungsgemäß durchgeführt, die Spieler vor betrügerischen Machenschaften
  geschützt und die mit Glücksspielen verbundene Folge- und Begleitkriminalität abgewehrt wird.


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