Erstattung von Aufwendungen für bauliche (passive) Schallschutzmaßnahmen

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Flugzeug
Flugzeug am Frankfurter Flughafen

Aufwendungen für bauliche (passive) Schallschutzmaßnahmen nach §§ 9 und 10 des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm (FluglärmG)

Bürger, deren Immobilie sich in der Tag-Schutzzone 1 oder der Nacht-Schutzzone des Verkehrsflughafen Frankfurt/Main befindet, können einen Antrag auf Erstattungsmaßnahmen nach dem Fluglärmgesetz beim Regierungspräsidium Darmstadt stellen.

Ist der Antrag vollständig eingegangen, wird entschieden, ob die sachverständige Erstellung einer schallschutz- technischen Objektbeurteilung erforderlich ist. In diesem Fall setzt sich i.d.R. ein Techniker wegen einer Vor-Ort-Begutachtung mit Ihnen in Verbindung. Auf Basis des dadurch ermittelten Bedarfs wird festgelegt, in welchem Umfang Schallschutzmaßnahmen erforderlich sind und bis zu welchem Höchstbetrag Aufwendungen erstattet werden können. Dies wird in Form einer Zusicherung verbindlich mitgeteilt. Nach Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen, ist die Fraport AG zur Zahlung der festgesetzten Summe Ihnen gegenüber verpflichtet.

Wichtig! Schallschutzmaßnahmen sind nur erstattungsfähig, wenn sie nach Festsetzung des Lärmschutzbereichs (also nach dem 13.10.2011) vorgenommen worden sind.

Ein Antragsformular nach Fluglärmgesetz und weitere Informationen finden Sie hier:

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