Sondernutzung Luftraum

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Kleine Propellermaschine

Unbemannte Freiballone/Wetterballone

Der Betrieb

Zuständige Behörden für die Erteilung und Anerkennung der Aufstiegserlaubnisse in Hessen sind die Regierungspräsidien Darmstadt und Kassel.

Firmen sowie Bürgerinnen und Bürger mit Sitz bzw. Wohnort im Regierungsbezirk Darmstadt (Landkreise Odenwald, Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Offenbach, Main-Taunus, Hochtaunus, Rheingau-Taunus, Wetterau, Main-Kinzig sowie kreisfreie Städte Wiesbaden, Frankfurt am Main, Darmstadt) richten ihren Antrag auf Erteilung einer allgemeinen Aufstiegserlaubnis an das Regierungspräsidium Darmstadt –III 33.3 Luft- und Güterkraftverkehr, passiver Schallschutz Fluglärm. Alle anderen Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen werden vom Regierungspräsidium Kassel -Dezernat 22 – Infrastrukturmaßnahmen, Luftverkehr, Allgemeine Verkehrsangelegenheiten- www.rp-kassel.hessen.de  betreut.

Ihr Antrag auf Erteilung einer Einzelerlaubnis wird von dem Regierungspräsidium bearbeitet, in dessen Bezirk der Aufstieg des unbemannten Luftfahrtsystems erfolgen soll.

Die Anerkennung einer allgemeinen Aufstiegserlaubnis eines anderen Bundeslandes kann wahlweise bei beiden Regierungspräsidien beantragt werden.

Weitere Informationen über das Antrags- und Erlaubnisverfahren für den Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen finden Sie in der Kurzinformation des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und in den Antragsformularen.
 

Aufstieg von Flug- und Himmelslaternen, sog. Skylaternen

Das Aufsteigenlassen von ballonartigen Leuchtkörpern (sogenannten Flug- oder Himmelslaternen, bzw. Skylaternen) ist in Hessen seit 23. Juli 2009 verboten.

Grundlage: Gefahrenabwehrverordnung gegen das Aufsteigenlassen von Ballonartigen Leuchtkörpern vom 16. Juli 2009 – veröffentlicht in GVBl. I Seite 275.

Ein Verstoß hiergegen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu 5.000,-- € geahndet werden
 

Auflassen von Kinderluftballons

Das Auflassen von Kinderluftballon in weniger als 1,5 Kilometern zur Begrenzung eines Flugplatzes ist verboten. Das Regierungspräsidium Darmstadt kann unter Umständen Ausnahmen von dem Verbot zulassen. Für die Erteilung einer Ausnahme muss eine Gebühr in Höhe von 60,00 € erhoben werden.

Davon unabhängig ist für Aufstiege von Kinderluftballons ggf. die Einholung einer Flugverkehrskontrollfreigabe bei der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle erforderlich. Beachten Sie bitte hierzu den nachstehenden Link zur Deutschen Flugsicherung GmbH.  

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