Abfallrechtstag am 24. Februar in Wiesbaden

Das Abfallrecht umfasst 40.000 Gesetze, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften. Die Wiesbadener Abteilung für Arbeitsschutz und Umwelt des Regierungspräsidiums Darmstadt (RP) will dieses Dickicht für die Unternehmen ein wenig lichten. Gemeinsam mit der IHK Wiesbaden veranstaltet das RP deshalb am Mittwoch, 24. Februar, den Wiesbadener Abfallrechtstag.

Auf dem Abfallrechtstag informieren Experten aus dem Wiesbadener Abfalldezernat des RP die Unternehmen praxisnah über den Stand der Dinge und Neuerungen im Abfallrecht. In der Pause können die Teilnehmer den Mitarbeitern des Regierungspräsidiums Fragen stellen.

Thema wird unter anderem das EU-Gesetzespaket zur Änderung der Abfall-Rahmenrichtlinie sein. Ein Schwerpunkt liegt auf der Novelle der Abfall-Verzeichnisverordnung (CLP), welche die Einstufung der Abfälle an das aktuelle Gefahrstoffrecht anpasst.

Ebenso geht der Abfallrechtstag auf die Rechte und Pflichten von Unternehmen ein, die sich aus dem neuen Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetz ergeben - dieses ist am 20. Oktober in Kraft getreten. Schließlich erhalten die Teilnehmer Einblick in die Betreiber-Pflichten nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz und dem Kreislaufwirtschaftsgesetz – vor allem im Hinblick auf die Maßgabe, Abfälle möglichst zu vermeiden und zu verwerten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung befinden sich auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt im Bereich Umwelt & Verbraucher > Abfall.

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Pressesprecherin: Nina Lipp
Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt
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