Ausbau der A661/Ostumgehung Frankfurt: RP legt geänderte Pläne offen

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat das Anhörungsverfahren für Planänderungen im Zusammenhang mit dem Endausbau der A 661 gestartet. Im Wesentlichen geht es um den Bau einer Rampe an der Anschlussstelle ‚Friedberger Landstraße‘ von Westen in Richtung Süden, den Bau eines Verflechtungsstreifens, den Ausbau von zwei Regenrückhaltebecken, die Ergänzung von Lärmschutzmaßnahmen und die Aufhebung der sogenannten Alleespange sowie des Autobahndreiecks Seckbach.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit zu den geänderten Unterlagen erfolgt wegen der COVID-19-Pandemie nach den Bestimmungen des Planungssicherstellungsgesetzes. Danach werden die Unterlagen vom 23. November bis 22. Dezember auf der Website des Regierungspräsidiums unter Presse/Öffentliche Bekanntmachungen/Verkehr/Straßen veröffentlicht. Daneben werden die Unterlagen auch über das UVP-Portal des Landes Hessen (https://www.uvp-verbund.de/he) zugänglich gemacht.

Als zusätzliches Informationsangebot liegen die Pläne beim Frankfurter Stadtplanungsamt zur Einsichtnahme aus. Aufgrund der Pandemie-Lage wird empfohlen, die Zugangsregularien zum Stadtplanungsamt tagesaktuell zu prüfen.

Bis zum 5. Februar 2021 besteht die Möglichkeit, sich zu den Änderungen des Plans beim Regierungspräsidium Darmstadt oder bei der Stadt Frankfurt am Main schriftlich oder zur Niederschrift zu äußern und Einwendungen zu erheben. Für Erklärungen zur Niederschrift ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich.

Pressekontakt
Pressesprecherin: Nina Lipp
Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt
Telefon: +49 6151 12-6209
E-Mail: pressestelle@rpda.hessen.de

Luisenplatz 2
64283 Darmstadt

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