Einwendungen zur Modernisierung des Friedberger Bahnhofs werden erörtert

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Karte
Lage des Friedberger Bahnhofs (Screenshot)

Der Erörterungstermin für die Einwender zur geplante Modernisierung des Friedberger Bahnhofs findet am 15. März 2019 im Pavillon der Stadthalle Friedberg statt. Darauf weist das für die Durchführung des Anhörungsverfahrens zuständige Regierungspräsidium Darmstadt hin.

Der Termin beginnt um 10 Uhr (Einlass ist ab 9.30 Uhr) und steht allen offen, die im Vorfeld eine Einwendung schriftlich erhoben haben oder sonst von der Baumaßnahme betroffen sind. Unter der Moderation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RP-Dezernats für Verkehrsinfrastruktur Straße und Schiene wird die DB Station&Service AG als Vorhabenträgerin Gelegenheit haben, zu den Einwendungen (4 private Einwendungen, davon auch eine Sammeleinwendung mit 210 Unterschriften) Stellung zu nehmen. Teilnahmeberechtigt sind außerdem die Behörden, Verbände und Stellen, die zu dem Vorhaben eine Stellungnahme abgegeben haben.

Im Rahmen der Modernisierung sollen an den Bahnsteigen 1 bis 4 neue Aufzugsanlagen errichtet und die Bahnsteigdächer erneuert werden. Weiterhin ist geplant, die vorhandenen Bahnsteigbeleuchtungen und Lautsprecheranlagen zu modernisieren. Die Bahnsteige 1 bis 3 sollen auf eine Nutzlänge von 275 m eingekürzt werden, der Bahnsteig 4 auf 260 m.

Das Anhörungsverfahren für die Modernisierung des Bahnhofs in Friedberg wurde im Juli 2018 eingeleitet. Die Planunterlagen lagen vom 6. August bis zum 5. September 2018 bei der Stadt Friedberg zur öffentlichen Einsichtnahme aus und können außerdem auch über die Homepage des Regierungspräsidiums eingesehen werden.

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Pressesprecher: Dieter Ohl
Pressestelle Regierungspräsidium Darmstadt
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