Staatsminister Peter Beuth informierte sich über RP-Aufgaben

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Zwei Männer und eine Frau vor Gebäude
v.l.: Regierungsvizepräsident Dr. Böhmer, Staatsminister Beuth, Regierungspräsidentin Lindscheid

Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid konnte heute im Regierungspräsidium den Hessischen Innenminister Peter Beuth begrüßen. Die Regierungspräsidentin freute sich über den Besuch und das damit verbundene Interesse an den Aufgaben der Behörde.

Die beiden RP-Dezernatsleiter Wolfgang Veith (Ausländerrecht) und Thomas Raths (Rückführung) sowie weitere Sachbearbeiter informierten den Minister über die verwaltungsmäßigen Auswirkungen der gesetzlichen Neuerungen aus dem letzten Jahr. So ist das RP seit 1. Juli 2018 für die Durchführung aller ausländerrechtlichen Vollstreckungsmaßnahmen im Bezirk zuständig und hat in diesem Zusammenhang tausende von Akten aus Landkreisen und kreisfreien Städten übernommen, die es abzuarbeiten gilt. Auch konnte das RP im vergangenen Jahr nahezu 1.200 freiwillige Ausreisen ermöglichen.

Danach gab RP-Dezernatsleiterin Renate Hillenbrand-Beck einen Einblick in die Arbeit des Einbürgerungsdezernates der Behörde. So stellten im vergangenen Jahr ca. 11.800 Menschen einen Einbürgerungsantrag. Dies bedeutet, dass das RP Darmstadt Deutschlands größte Einbürgerungsbehörde bleibt. Über 9.500 Einbürgerungsurkunden wurden zudem den Menschen vor Ort in den Kommunen ausgehändigt – rund 900 mehr als im Vorjahr. Britinnen und Briten bildeten mit gut 7 Prozent (ca. 660 Personen) erneut die zweitgrößte Gruppe der Eingebürgerten, direkt hinter Menschen mit türkischem Pass (ca. 1.360 Personen), erläuterte die Dezernatsleiterin.

Staatsminister Beuth zeigte sich beeindruckt und lobte zudem die gute Zusammenarbeit zwischen Ministerium und Regierungspräsidium. Zum Abschluss des Besuchs erklärte Staatsminister Beuth: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums leisten sehr gute Arbeit und dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“.

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