Nichtraucherschutz im Betrieb

Das sogenannte Mitrauchen oder Passivrauchen kann beim Menschen nachweislich Krebs erzeugen. Zudem ist das Risiko, an verschiedenen anderen Krebsarten, Herzinfarkt oder Asthma zu erkranken, bei Passivrauchern deutlich erhöht.
Arbeitgeber müssen daher ihre nicht rauchenden Beschäftigten wirksam vor Tabakrauchschützen. Dazu verpflichtet sie die Arbeitsstättenverordnung. Die Maßnahmenpalette reicht von räumlicher Trennung der Raucher und Nichtraucher bis hin zu einem strikten Rauchverbot im Betrieb.

In Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr ist dem betrieblichen Nichtraucherschutz bisher nur bedingt Rechnung zu tragen. In vielen Bundesländern existieren jedoch bereits gesetzliche Regelungen, die das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten verbieten oder stark einschränken.

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