Weiterbildung in der Osteopathie

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Patientin wird von einem Osteopathen am Rücken behandelt

Die Weiterbildung in der Osteopathie ist in Hessen durch die „Weiterbildungs- und Prüfungsordnung im Bereich der Osteopathie (WPO-Osteo)“ staatlich geregelt. Die Weiterbildungs- und Prüfungsordnung ist am 22. November 2008 in Kraft getreten.

An der Weiterbildung zur Osteopathin / zum Osteopathen können nur Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister nach dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (mit einer Zusatzausbildung in Manueller Therapie) sowie Heilpraktiker teilnehmen. Die Weiterbildung darf nur an staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtungen durchgeführt werden, wenn sie staatlich anerkannt werden soll.

Zu den Aufgaben des Regierungspräsidiums Darmstadt gehört es, diese Weiterbildungseinrichtungen staatlich anzuerkennen und zu überwachen. Außerdem ist das Regierungspräsidium Darmstadt für alle Angelegenheiten der staatlichen Prüfung in der Weiterbildung zuständig. Die Behörde stellt u. a. die Prüfungszeugnisse, Erlaubnisurkunden und bei Bedarf Ersatzdokumente aus und trifft die Entscheidung, die Weiterbildung bei nachgewiesenen Vorkenntnissen zu verkürzen.

Wichtiger Hinweis zur Ausübung der Osteopathie

An den rechtlichen Voraussetzungen, die Osteopathie ausüben zu dürfen, hat sich nichts geändert. Die Osteopathie darf in Deutschland als Heilkunde nach wie vor nur von Heilpraktikern oder Ärzten eigenständig ausgeübt werden.

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