Förderung investiver Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft (GAK)

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Kleingewässer im Offenland

Das Förderprogramm bietet die Möglichkeit, investive Naturschutzmaßnahmen im ländlichen Raum zu finanzieren. Die Grundlage bildet der nationale Rahmenplan der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). 60 % der Mittel stammen vom Bund, 40 % vom Land. Ziel der Förderung ist die Schaffung, Entwicklung oder Wiederherstellung von natürlichen Offenland- oder Halboffenland-Lebensräumen und Habitatstrukturen, wie zum Beispiel Tümpel und Kleingewässer, Hecken, Feldgehölze oder Trockenmauern.

Antragsteller können Gemeinden und Gemeindeverbände (Landkreise), gemeinnützige juristische Personen (z.B. Naturschutzvereine), landwirtschaftliche Betriebe oder andere Landbewirtschafter sein.

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie in den nebenstehenden Downloads.

Sofern Sie Interesse an der Förderung eines Projektes haben und einen Antrag stellen wollen, beachten Sie bitte den nächsten Stichtag 30. November 2019 für das Antragsjahr 2020. Eine vorherige Kontaktaufnahme für eine erste Einschätzung der Förderfähigkeit Ihres Vorhabens ist zu empfehlen. Sollte Ihnen eine vollständige Antragstellung bis zum Stichtag nicht möglich sein, geben Sie im Antrag bitte zumindest die wesentlichen Eckpunkte an.

Nach fachlicher Prüfung der Anträge wird in einer Antragskonferenz aller drei Regierungspräsidien landesweit eine Rangfolge der Projekte erstellt, die über die Reihenfolge der Berücksichtigung entscheidet.
Auch nach dem Stichtag können Sie noch Anträge einreichen. Diese werden dann im weiteren Jahresablauf bewertet und je nach Verfügbarkeit der verbliebenen Mittel beschieden.