Förderung investiver Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft (GAK)

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Kleingewässer im Offenland
Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK)

Seit Ende 2017 verfügt Hessen über eine neue Fördermöglichkeit für Naturschutzmaßnahmen im ländlichen Raum. Die Mittel stammen zu 60% vom Bund und zu 40% vom Land. Hintergrund ist eine Erweiterung des „Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe `Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes´ für den Zeitraum 2017-2020“ auf Bundesebene. Ziel ist die Förderung von nicht-produktiven, investiven Maßnahmen im ländlichen Raum. Darunter fallen z.B. die Schaffung oder Wiederherstellung von Feuchtbiotopen und Kleingewässern, Hecken, Feldgehölzen oder Trockenmauern ebenso wie die Entbuschung von Halboffen- und Offenlandlebensräumen.

Antragsteller können Gemeinden und Gemeindeverbände (Landkreise), gemeinnützige juristische Personen (z.B. Naturschutzvereine), landwirtschaftliche Betriebe oder andere Landbewirtschafter sein.

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie in den nebenstehenden Downloads.

Sofern Sie Interesse an der Förderung eines Projektes haben, beachten Sie bitte den nächsten Stichtag 30. November 2018 für das Antragsjahr 2019.

Sofern eine vollständige Antragstellung bis zum Stichtag nicht möglich ist, geben Sie im Antrag bitte zumindest die wesentlichen Eckpunkte an. Nach fachlicher Prüfung der Anträge wird in einer Antragskonferenz aller drei Regierungspräsidien landesweit eine Rangfolge der Projekte erstellt, die über die Reihenfolge der Berücksichtigung entscheidet.

Auch nach dem Stichtag können Sie noch Anträge einreichen. Diese werden dann im weiteren Jahresablauf bewertet und je nach Verfügbarkeit der verbliebenen Mittel beschieden.