Förderung investiver Naturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft (GAK)

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Kleingewässer im Offenland

Das Förderprogramm bietet die Möglichkeit, investive Naturschutzmaßnahmen im ländlichen Raum zu finanzieren. Die Grundlage bildet der nationale Rahmenplan der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK). 60 % der Mittel stammen vom Bund, 40 % vom Land. Ziel der Förderung ist die Schaffung, Entwicklung oder Wiederherstellung von natürlichen Offenland- oder Halboffenland-Lebensräumen und Habitatstrukturen, wie zum Beispiel Tümpel und Kleingewässer, Hecken, Feldgehölze oder Trockenmauern.

Antragsteller können Gemeinden und Gemeindeverbände (Landkreise), gemeinnützige juristische Personen (z.B. Naturschutzvereine), landwirtschaftliche Betriebe oder andere Landbewirtschafter sein.

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie in den nebenstehenden Downloads. Die Anträge sind nun auch digital ausfüllbar, um die Eintragungen zu erleichtern. Für die Antragstellung senden Sie bitte einen Ausdruck der Dokumente mit den Originalunterschriften auf dem Postweg an das zuständige Regierungspräsidium. Nächster Stichtag ist der 31. Januar 2021. Eine vorherige Kontaktaufnahme für eine erste Einschätzung der Förderfähigkeit Ihres Vorhabens ist unbedingt zu empfehlen.

Sollte Ihnen eine vollständige Antragstellung bis zum Stichtag nicht möglich sein, übersenden Sie bitte eine kurze Projektbeschreibung, aus der die wesentlichen Punkte Ihres Vorhabens und der voraussichtliche Mittelbedarf hervorgehen. Damit erleichtern Sie die weitere Planung und Koordinierung. Auch nach dem Stichtag können Sie noch Anträge einreichen. Diese werden dann im weiteren Jahresablauf geprüft und je nach Verfügbarkeit der verfügbaren Mittel beschieden.