Forstvermehrungsgut

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Tannenzapfen auf einer Bahre
Blick in die Samendarre im Forstamt Hanau-Wolfgang

Wie sehen die Aufgaben nach dem Gesetz über forstliches Vermehrungsgut aus?

Zweck des Gesetzes ist, den Wald mit seinen vielfältigen positiven Wirkungen durch die Bereitstellung von hochwertigem und identitäts-
gesichertem forstlichen Vermehrungsgut in seiner genetischen Vielfalt zu erhalten und zu verbessern sowie die Forstwirtschaft und ihre Leistungsfähigkeit zu fördern.

Das Forstvermehrungsgutgesetz schreibt daher vor, welchen Mindeststandards das Vermehrungsgut entsprechen muss. Zum Beispiel darf nur Material verwendet werden,

  • das dem jeweiligen Waldstandort angepasst ist,
  • dessen Herkunft nachvollzogen werden kann,
  • das bestimmten Qualitätsstandards entspricht.

Dem RP-Dezernat für Forsten obliegt die Anerkennung von zu beerntenden Saatgutbeständen. Auch die Anerkennung von Saatgutbeständen erfolgt durch das Forst-Dezernat. Weitere Aufgaben sind die Dokumentation des Handels mit forstlichem Vermehrungsgut sowie dessen Kontrolle.

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