Genehmigungsverfahren

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Rodung im Wald
Teilweise gerodeter Wald

Forstrechtliche Genehmigungsverfahren

Die Neuanlage und Umwandlung von Wald, die vorzeitige Nutzung von Waldbeständen, das Führen von Überhieben bedarf der Genehmigung durch die zuständige Forstbehörde. Für die Rodung und Umwandlung von Schutz- und Bannwald und die vorzeitige Nutzung von Waldbeständen ist ausschließlich das Regierungspräsidium Darmstadt zuständig. Bei waldbeanspruchenden Vorhaben und Planungen vertritt das Dezernat Forsten die forst-fachlichen Belange in den Verfahren, die beim RP oder der obersten Landesbehörde entschieden werden. Dies sind unter anderem:

  • wasserrechtliche Verfahren
  • bergrechtliche Planfeststellungsverfahren
  • wasserrechtliches Planfeststellungsverfahren
  • immissionsrechtliches Genehmigungsverfahren (BImSchG)
  • der Regionalplanung
  • bei Verkehrseinrichtungen/Infrastrukturmaßnahmen.

Für Nachteile aus der forstrechtlichen Ausweisung sowie für Waldbrandentschädigungen sieht das Hessische Waldgesetz Entschädigungen vor. Formlose Anträge sind über das örtliche Forstamt beim RP Darmstadt zu stellen.

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