blaue Rohrleitungen
Wasserversorgung

In der Region Rhein-Main / Südhessen lebt mehr als die Hälfte der hessischen Gesamtbevölkerung. Große, internationale Industrieunternehmen haben hier, in unmittelbarer Nähe zum Frankfurter Flughafen, ihren Sitz.

Themen
Brunnen Butterstadt
Grundwasserentnahmen
Die Entnahme bzw. die Ableitung von Grundwasser ist eine zulassungspflichtige Benutzung und richtet sich nach den Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetzes und des Hessischen Wassergesetzes.
Schild "Wasserschutzgebiet" bei Butterstadt
Wasserschutzgebiete
Das Regierungspräsidium kann Trinkwassergewinnungsanlagen und staatlich anerkannte Heilquellen zu Schutzgebieten ernannt werden, wenn sie gefährdet sind. Innerhalb dieser Gebiete sind bestimmte Handlungen und Zustände verboten, oder es sind gewisse Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten.
Landwirtschaft im Schutzgebiet
Kooperationen
Freiwillige, privatrechtliche Vereinbarungen zwischen Wasserversorger und den im Wasserschutzgebiet wirtschaftenden Landwirten.
Wasserbehälter
Bewirtschaftungspläne
Der Einwohnerzuwachs und die wirtschaftliche Entwicklung haben in Südhessen zu einem Zuwachs des Wasserverbrauches geführt. Zurzeit liegt das Gesamtwasseraufkommen für die öffentliche Trinkwasserversorgung bei ca. 250 Mio. m³ pro Jahr.
Trinkwasseraufbereitungsanlage
Wasserversorgungsanlagen
Der Bau und die wesentliche Änderung von Wasserversorgungsanlagen sind wasserrechtlich nicht genehmigungspflichtig.
Baggersee im Abbau
Tagebaubetriebe
Mineralstoffe wie Sand, Kies, Basalt und Ton sind für die Bauindustrie unverzichtbare Rohstoffe. Große Vorkommen gibt es u. a. im Hessischen Ried, im Maintal, in der Wetterau und im Vogelsberg. Diese Gebiete sind gleichzeitig von zentraler Bedeutung für die Trinkwasserversorgung im Ballungsraum Rhein-Main.
Offene Grundwasserfläche
Hessisches Ried
Die Bedeutung des Hessischen Rieds ist in den letzten Jahrzehnten für die Wasserversorgung des Ballungsraums Rhein-Main gewachsen. Seit 1989 gibt es im Hessischen Ried eine künstliche Anreicherung des Grundwassers durch Infiltration von aufbereitetem Rheinwasser. Damit wird der Grundwasserstand so gesteuert, dass bestimmte „Richtwerte“ angestrebt werden, die im Grundwasserbewirtschaftungsplan Hessisches Ried vorgegeben sind.
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