Wortwolke mit verschiedenen Begriffen zur Regionalgalerie

Ziele

Die Galerie wurde 1997 von dem damaligen Regierungsvizepräsidenten, Staatssekretär außer Dienst Dr. Herbert Hirschler, ins Leben gerufen. Der offizielle Startschuss war die Eröffnung der Ausstellung von Arno Jung im April 1998 durch Ministerpräsident Hans Eichel. Ziel ist es, Künstlerinnen und Künstlern aus der Region Südhessen Gelegenheit zu bieten, ihre Arbeiten in einem öffentlichen Raum zu präsentieren, unter anderem unterhalb der Hürde Museum. Dies geschah in der Überzeugung, dass der Regierungsbezirk Darmstadt eine große Vielfalt an Kreativität birgt, der ein weiterer Raum gegeben werden sollte.

Der Regierungsbezirk Darmstadt umfasst die gesamte Region Rhein-Main/Südhessen. Damit hebt die Galerie von dem örtlich begrenzten Raum einer Stadt, einer Gemeinde oder eines Landkreises ab und stellt ihre Arbeit auf eine überörtliche Ebene, nämlich die der Region.

Folgende Ziele hat sich die Galerie gesetzt:

  • Förderung regionaler künstlerischer Identität, das heißt unter anderem Präsentation von Arbeiten regionaler Künstlerinnen und Künstler
  • Förderung des interkulturellen Verständnisses, das heißt Präsentation von Ausstellungen im Rahmen eines europäischen oder auch internationalen Austauschs.

Bisher wurden in den repräsentativen Ausstellungsräumen und im Innenhof des Kollegiengebäudes über 50 Künstlerinnen und Künstler präsentiert. Zu den meisten Ausstellungen wurden Dank Spenden-, Sponsoren- und Fördergeldern Kataloge erstellt. Informationen zu den Aktivitäten der Galerie bis zum Jahr 2005 erhalten Sie auf Anfrage.

Seit 2003 beteiligt sich die Galerie an der "Langen Nacht der Musen" mit großem Erfolg. Bereits im ersten Jahr konnten im Innenhof des Kollegiengebäudes circa 3.000 Gäste begrüßt werden. Seit 2004 fanden die Beiträge in den Galerieräumen statt und waren jeweils ein- bis zweitausend Gäste anwesend, die unser breit gefächertes Unterhaltungsangebot ausgiebig nutzten.

Die Eröffnungen und Ausstellungen der Galerie sind gut besucht. Bei einer Förderung durch den Kultursommer Südhessen (KUSS) wird durch dessen Online-Veranstaltungskalender ein breites Publikum erreicht.

Die Werbung für die Ausstellungen erfolgt über Einladungen und Plakate sowie Kontakt zu den Kulturmedien in der Region. Die Plakatierung übernimmt eine professionelle Agentur und sorgt für entsprechende Aufmerksamkeit.

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